Stellen mit KI ausschreiben, Bewerbungen je Anforderung vorselektieren, Interviews planen und den Talent-Pool DSG-konform führen.
Eine Stelle zu besetzen heisst in einem KMU meist: ein Inserat aus einer alten Vorlage zusammenstückeln, Bewerbungen im Posteingang suchen und Rückmeldungen vergessen, weil das Tagesgeschäft vorgeht. Gute Kandidatinnen und Kandidaten springen ab, bevor sie eine Antwort bekommen.
HREasy führt die Rekrutierung als geordneten Ablauf: Die KI erstellt aus wenigen Angaben ein Inserat und prüft es auf diskriminierende Formulierungen, eine Genehmigungskette gibt es frei, und jede Bewerbung wird gegen die Anforderungen der Stelle vorselektiert, mit Beleg aus dem Lebenslauf. Screening, Interviewtermine, Scorecards und E-Mails laufen im selben System, und Erinnerungen sorgen dafür, dass keine Bewerbung liegen bleibt.
Nach dem Eingang beurteilt die KI jede Anforderung einzeln: erfüllt, teilweise, fehlt oder unklar, jeweils mit dem Beleg aus dem Lebenslauf. Ein nicht erfülltes Muss markiert die Bewerbung als K.-o.; «unklar» wird bewusst nicht als «fehlt» gewertet.
Die Karten zeigen, wie alt eine Bewerbung ist. Für das Screening erzeugt die KI fünf Fragen zu den Muss-Anforderungen, die Bewerbende ohne Konto über einen Link beantworten.
Die Auswertung zeigt den Funnel von Eingang bis Einstellung mit Konversion, die Time-to-Hire, die Wirkung der Quellen, Absagegründe und die Performance je Stelle, wählbar über einen Zeitraum.
Alle Zahlen lassen sich als CSV exportieren.
Der Leitfaden führt durch die Phasen einer Besetzung, vom Stellenprofil über Ausschreibung und Screening bis zum Interview, mit Checklisten und Rechtshinweisen zu OR, DSG und Gleichstellungsgesetz.
Pro Phase vertieft die KI auf Wunsch die gewählte Stelle. Für das Interview selbst erzeugt sie einen Leitfaden und einen Einstellungsplan.
Im Talent-Pool bleiben Kandidatinnen und Kandidaten, die heute nicht passen, aber morgen vielleicht schon. Suche nach Erfahrung und Skills, die Anzahl bisheriger Bewerbungen steht dabei.
Aufgenommen wird nur mit Einwilligung: Mit der Absage geht ein Link mit, 90 Tage gültig, und das Datum der Zustimmung wird dokumentiert. Bei einer neuen Stelle schlägt das Matching passende Profile aus dem Pool vor.
Jede Stufe hat ihre Aufgabe, und Erinnerungen sorgen dafür, dass nichts liegen bleibt.
Stellenprofil erfassen, die KI schreibt das Inserat und prüft die Formulierungen.
Genehmigungskette mit Kommentar und Protokoll, danach Übersetzung ins Französische und Englische.
Karriereseite, Einbettung auf der eigenen Website, Indeed-Feed und Liste der Jobportale.
Die KI prüft jede Anforderung mit Beleg, Screening-Fragen folgen per Link.
Termine, Leitfaden, Scorecards; Zusage oder Absage mit KI-Entwurf nach Ihrer Freigabe.
Kein Modul steht für sich allein. Was Sie hier erfassen, fliesst automatisch dorthin weiter, wo es gebraucht wird, ohne doppelte Eingabe.
Aufgaben, Anforderungen und Skills schlägt die KI vor; neu generieren mit eigener Anweisung, Lohn bleibt editierbar.
Hochgeladene und erzeugte Inserate werden auf Formulierungen zu Alter, Geschlecht oder Herkunft geprüft.
Eigene Stellenseite und ein HTML-Schnipsel zum Einbetten auf Ihrer Website, dazu ein Indeed-XML-Feed.
Beim Hinzufügen einer Bewerbung liest die KI den Lebenslauf aus und füllt die Angaben.
Bewerbende beantworten die Screening-Fragen über einen persönlichen Link; die KI wertet die Antworten aus.
KI-Entwürfe in Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch für Geduld, Weiterleitung und Absage; versendet wird erst nach Ihrer Freigabe.
Pro Notiz entscheiden Sie, ob die verantwortliche Linie sie sehen darf.
Täglicher Lauf: neue Bewerbung 3 Tage ungesichtet, Screening 5 Tage ohne Antwort, Angebot 7 Tage offen.
Die verantwortliche Person erhält eine gesammelte Meldung über neue Bewerbungen statt einer Mail je Eingang.
Die Vorselektion beurteilt nicht den Menschen, sondern prüft Anforderung für Anforderung, ob der Lebenslauf sie belegt. Jedes Urteil steht mit seinem Beleg da, und wo der Lebenslauf nichts aussagt, heisst es «unklar», nicht «fehlt».
So sehen alle Beteiligten dieselbe Grundlage, und die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Profile abgelehnter Bewerbender dürfen nur mit Einwilligung im Pool bleiben. HREasy schickt mit der Absage einen Link, über den die Person ohne Login zustimmen kann; der Link gilt 90 Tage, und das Datum der Zustimmung wird festgehalten.
Profile lassen sich jederzeit vom Pool ausschliessen.
Auf Ihrer HREasy-Karriereseite, als einbettbares Schnipsel auf Ihrer Website und im Indeed-Feed. Für 37 weitere Portale wie jobs.ch oder job-room.ch kopieren Sie das Inserat und vermerken den Kanal.
Nein. Sie beurteilt die Anforderungen mit Beleg aus dem Lebenslauf. Wen Sie einladen, entscheiden Sie.
Das Inserat entsteht auf Deutsch und lässt sich ins Französische und Englische übersetzen.
Sie bieten mehrere Termine zur Auswahl an oder setzen einen festen Termin; die bewerbende Person wählt über einen Link.
Profile bleiben nur mit dokumentierter Einwilligung im Pool. Der Einwilligungslink geht mit der Absage mit.
Setup in 5 Minuten, kein HR-Wissen nötig. Der Agent übernimmt den Rest.
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