Zeit, Abwesenheiten, Spesen und Personalbestand ausgewertet, aufschlüsselbar bis zur einzelnen Person und exportierbar als Excel, PDF oder PowerPoint.
Wie viele Überstunden hat der Betrieb dieses Jahr aufgebaut? Welcher Standort hat die höchste Absenzenquote? Solche Fragen landen in vielen KMU bei jemandem, der dafür drei Exporte in Excel zusammenführt, und die Antwort ist veraltet, bevor sie im Mail steht.
Im HREasy-Reporting liegen die Zahlen bereits bereit, weil sie aus Zeiterfassung, Abwesenheiten, Spesen und Personaldossier stammen, die ohnehin im System geführt werden. Sie wählen Thema, Zeitraum und Einheit, klappen eine Zahl bis auf den einzelnen Tag auf und exportieren das Ergebnis. Gerechnet wird immer im System selbst, nie im Sprachmodell.
Die Auswertung deckt Zeiterfassung, Abwesenheiten, Spesen und Mitarbeitende ab. Sie wählen eine Person, alle oder eine Organisationseinheit, dazu Zeitraum und Vergleichsperiode. Der Jahresverlauf erscheint als Diagramm, die Tabelle «Pro Monat» lässt sich bis auf Woche und Tag aufklappen.
Unter «Meine Auswertungen» bauen Sie sich eigene Kacheln zusammen. Ein Assistent führt durch die Felder und zeigt sofort eine Vorschau; die Kacheln werden pro Benutzer gespeichert.
Die Kennzahlen-Ansicht zeigt Kopfzahl, FTE, Fluktuation, Absenzenquote, Überstunden, Lohnkosten pro Kopf, Time-to-Hire und weitere Werte über mehrere Jahre. Jede Kachel weiss, ob mehr gut oder schlecht ist, und färbt ihren Trend entsprechend.
Ein Klick auf «Woraus besteht diese Zahl?» schlüsselt sie auf, nach Standort, Abteilung, Team oder Kostenstelle, und führt bis zur einzelnen Person und ihrem Dossier.
Für jede Einheit lassen sich Zielwerte mit Warnschwelle hinterlegen; die Ampel zeigt, wo ein Ziel verfehlt wird. Ein täglicher Lauf meldet zusätzlich Einheiten, die deutlich vom Median der anderen abweichen, und die Meldungen lassen sich abhaken.
Der Abschnitt «Compliance» prüft Arbeits- und Ruhezeiten, Mindestlöhne und die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern nach Einheit, mit denselben Regeln wie im Lohnlauf.
Die Zahlen entstehen dort, wo gearbeitet wird. Das Reporting muss sie nur noch zusammenführen.
Zeiten, Absenzen, Spesen und Stammdaten werden im Alltag in ihren Modulen erfasst.
Das Reporting liest alle Quellen mit denselben Regeln, etwa der Tagesminute der Zeiterfassung.
Jede Zahl lässt sich bis zu Standort, Team, Person und Tag aufklappen.
Auf Wunsch analysiert die KI die aufbereiteten Daten; jede genannte Zahl wird gegengeprüft.
Export als Excel, PDF oder PowerPoint, oder als CSV direkt per E-Mail, etwa an die Treuhand.
Kein Modul steht für sich allein. Was Sie hier erfassen, fliesst automatisch dorthin weiter, wo es gebraucht wird, ohne doppelte Eingabe.
Zeit, Abwesenheit, Kosten, Entwicklung, Rekrutierung und Bestand, jede Kennzahl mit ihrer Richtung: ob mehr gut oder schlecht ist.
Kennzahlen über mehrere Jahre nebeneinander. Von einem Trend spricht HREasy erst ab drei Jahren.
«Woraus besteht diese Zahl?» führt über Standort, Abteilung und Team bis zur Person und in ihr Dossier.
Unter «Meine Auswertungen» bauen Sie Kacheln mit einem Assistenten, mit Live-Vorschau und auf Wunsch per KI-Abkürzung.
Ziele pro Einheit mit Warnschwelle; die Ampel zeigt sofort, wo es klemmt.
Ein täglicher Lauf meldet Einheiten mit auffälliger Abweichung oder verfehltem Ziel.
Arbeits- und Ruhezeiten, Mindestlöhne und Lohngleichheit nach Einheit, nach denselben Regeln wie im Lohnlauf.
Aktive Analyse, freie Frage und KI-Diagramm. Die KI bekommt nur den aufbereiteten Datensatz, und jede Zahl ihrer Antwort wird gegen die Daten geprüft.
Excel, PDF und PowerPoint mit Abschnittswahl, CSV per E-Mail an vordefinierte Empfänger.
Sprachmodelle sind gut im Formulieren und schlecht im Rechnen. Darum rechnet HREasy alle Zahlen im System und gibt der KI nur den fertigen Datensatz zur Einordnung.
Nennt die Antwort trotzdem eine Zahl, die in den Daten nicht vorkommt, wird sie markiert oder verworfen. Was Sie lesen, ist belegt.
Ein Jahr mit vielen Krankheitstagen kann Zufall sein, etwa eine Grippewelle. HREasy zeigt Veränderungen gegenüber dem Vorjahr, spricht aber erst ab drei Jahren von einem Trend.
Die Frühwarnung arbeitet ebenfalls zurückhaltend: Sie vergleicht eine Einheit mit dem Median der anderen und meldet nur deutliche Abweichungen.
Aus den Modulen, in denen ohnehin gearbeitet wird: Zeiterfassung, Abwesenheiten, Spesen, Personaldossier, Rekrutierung und Mitarbeiterentwicklung. Es gibt keinen separaten Import.
Ja. Jede Kennzahl lässt sich nach Standort, Abteilung, Team oder Kostenstelle aufgliedern, und «Einheiten vergleichen» stellt zwei Einheiten mit Differenz nebeneinander.
Kennzahlen als Excel, PDF oder PowerPoint mit Abschnittswahl, Auswertungen als PowerPoint, dazu CSV per E-Mail, zum Beispiel an die Treuhand.
Nein. Rollen, die auf einen Standort oder eine Einheit begrenzt sind, sehen überall nur ihren Teil, auch bei Warnungen und Zielen. Welche Stammdatenfelder eine Rolle sieht, entscheidet der Server.
Nein, das Reporting ist der Verwaltung vorbehalten. Mitarbeitende sehen im Portal nur ihre eigenen Salden.
Setup in 5 Minuten, kein HR-Wissen nötig. Der Agent übernimmt den Rest.
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